
Cau de les Goges
Cova d'interès arqueològic a Sant Julià de Ramis.
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Cau de les Goges
Cova d'interès arqueològic a Sant Julià de Ramis.
Sant Julià de Ramis · Gironès
Länge: 21 m · Tiefe: 2 m
Aktueller Datensatz
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Archäologisch interessante Höhle in Sant Julià de Ramis mit zwei Öffnungen, Resten einer alten Mauer und durch Ausgrabungen umgelagerten Sedimenten.
Topografie
Espeleoindex · CC BY-NC 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ · Bild © beim Urheber.
Fotos
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Beschreibung
Morphologie
Die Höhle verfügt über zwei Zugangsöffnungen: eine untere mit 0,70x1 Meter Durchmesser und die obere mit 1,60x2,15 m, die sich rechts von der vorigen und etwa zwei Meter höher befindet.
Befahrung
Wenn man durch die untere Öffnung eintritt, gewinnt diese sogleich an Breite und Höhe; am Ende finden wir rechts die Reste einer alten Steinmauer, die die Höhle wahrscheinlich verschloss, um sie nutzbarer zu machen. An diesem Punkt gelangt man in den Gang, der von der oberen Öffnung kommt; dieser ist voller Blöcke und am Ende, unter diesen, finden wir reichlich umgelagertes Sediment, vermutlich aufgrund der archäologischen Arbeiten, die seinerzeit durchgeführt wurden.
Weitere Einzelheiten
Bereits im Jahr 1899 wurden dort Steinobjekte gefunden, die Manuel Cazurro dem Paläolithikum zuordnete.
Geschichte
Man darf das Cau de les Goges nicht mit der Cova de les Goges verwechseln; letztere verschwand um das Jahr 1967 aufgrund der Arbeiten an einer neuen Umgehungsstraße der N-II. Die Ähnlichkeit des Namens und die Nähe beider Höhlen führten dazu, dass im Catàleg Espeleològic de Catalunya (Ausg. 1980) das Cau de les Goges als verschwunden genannt wurde, während in Wirklichkeit die Cova de les Goges verschwunden war. Im Catàleg Espeleològic de Catalunya (Ausg. 2010) bleibt der Irrtum bestehen, doch zusätzlich wird sie fälschlich in der Gemeinde Sant Martí de Llémena verortet.
In der katalanischen Mythologie sind die goges Feen, Wassergeister,...
Seit alters her bekannt. Puig y Larraz (1896) nennt sie Cau de las Gojas und verortet sie in Sarrià de Ter, aufgrund früherer Daten von Palol i Vinyes, die in der Revista de Gerona erschienen. Font i Sagué zitiert sie erneut in seinem Catàlech (1897), ohne weitere Daten beizutragen. Mit ziemlicher Sicherheit entspricht dieses Zitat der verschwundenen Cova de les Goges. Font erwähnt außerdem zwei Höhlen (ohne Namen anzugeben) in Sant Julià de Ramis, bei denen es sich zweifellos um die beiden genannten Hohlräume handelt und die fälschlich als Coves de Sant Julià de Ramis katalogisiert wurden, ohne Daten anzugeben.
Das Cau de les Goges war bereits Gegenstand einer archäologischen Ausgrabung durch Pallarès und Wernert. Die daraus resultierenden Arbeiten wurden im Jahrbuch des Institut d'Estudis Catalans (1915-1920) veröffentlicht.
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Bibliografie
Canal, Josep, Soler, N. et al. (1976).-El paleolític a les comarques gironines :190 pp. Diputació de Girona / Associació Arqueològica de Girona / Centre d'Estudis Comarcals de Banyoles. Girona
Borràs,J;Miñarro,JM;Talavera,F.(1980).-'el Baix Empordà, el Gironès, la Selva, l'Osona, el Vallès Oriental i el Maresme' Catàleg Espeleològic de Catalunya (vol.6):1-292. ed. Políglota. Barcelona.
Valles, Jordi de (2010).-'Alt Empordà, Baix Empordà, Gironès, Osona, Pla de l'Estany, Selva'. Catàleg Espeleològic de Catalunya (vol.4):1-397. E C Gràcia/FCE.
Totes les dades, coordenades, topografia i fotografies han estat facilitades per Arcadia Cabanas i Francesc Rubinat (ERE-CEC), gener de 2026.
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Quelle: Espeleoindex (espeleoindex.com), verändert. CC BY-NC 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/




