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Cova Nº9 de l'Escudelleta

Cova Nº9 de l'Escudelleta

Kleine Höhle im Barranc de la Pixera in Capafonts, bekannt als Höhle Nr. 9 des Höhlenkomplexes und der Quelle l'Escudelleta.

Capafonts • Baix Camp 8m 3m

Kleine Höhle im Barranc de la Pixera in Capafonts, bekannt als Höhle Nr. 9 des Höhlenkomplexes und der Quelle l'Escudelleta.

Eigenschaften

Lage

Wenn man das Dorf Capafonts über die Straße TV-7041 in Richtung Mont-ral verlässt, zweigt bei Kilometer 21,22 rechts ein Weg ab; nach wenigen Metern finden wir links einen Pfad mit einem Hinweisschild zur la Foradada. Man folgt ihm und steigt in starkem Gefälle ohne Verirrung bis zur la Foradada auf. Nachdem man diese passiert hat, steigt der Weg weiter an, bis man eine Abzweigung nach rechts findet; wir steigen weiter auf, bis wir den Fuß einer Felswand erreichen, wo sich alle Höhlen und die als Escudelleta bekannte Quelle befinden. Die Höhle Nr. 9 befindet sich 25 Meter von der Höhle Nr. 10 entfernt in Richtung des Oberlaufs des Barranc de la Pixera.

Karte

Eingänge

Koordinaten und Zugangsbedingungen vor dem Aufbruch immer überprüfen.

  1. Cova Nº9 de l' Escudelleta

    Höhe: 990 m

    41.285879, 1.045523
    UTM 31T (ETRS89) 336333 4572335
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Fotos

Cova Nº9 de l'Escudelleta - Foto, Capafonts, Baix CampBild anzeigen
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Espeleoindex · CC BY-NC 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ · Bild © beim Urheber.

Bild 1 von 5

Beschreibung

Morphologie

Es handelt sich um eine bearbeitete Balma, bei der sich in der Wand der Felswand und etwa 3 Meter über dem Boden ein Gang von wenigen Metern Länge öffnet. Der Komplex aus Balma und Höhle hat ungefähr etwa 8 Meter Länge.

Weitere Einzelheiten

Es liegt keine Topografie vor.

Geschichte

Obwohl sie seit ferner Zeit von den Leuten der Gegend gekannt waren, stammt die erste Erwähnung, die wir finden, von J. Ferraté (1918), der den Höhlenkomplex erwähnt und ihn Coves de l'Escudelleta nennt.

J. Iglésies und J. Santasusagna (1930) erwähnen ihn in ihrem Wanderführer der Muntanyes de Prades ebenfalls, geben aber an, dass die bedeutendste von allen die sogenannte Cova del Grèvol ist.

In den Jahren 1968 und 1969 besuchen Mitglieder der Grup Geogràfic de Gràcia (später EC de Gràcia) die cova del Grèvol und nennen sie la Cova de l'Escudelleta.

In den Jahren 1981 und 1982 führen Mitglieder der SIEP – CE Poblet de Barcelona eine Sammelarbeit über den gesamten Komplex aller Hohlräume durch und nummerieren sie (1 bis 10), nennen sie jedoch del Barranc de la Pixera, obwohl es korrekter gewesen wäre, sie als Coves de l'Escudelleta zu bezeichnen.

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Bibliografie

  1. Borràs, J.; Miñarro,J.M.; Talavera, F. (1984).-”el baix camp, el priorat i la ribera d'ebre”. Catàleg Espeleològic de Catalunya (vol.7):61 Ed Políglota.
  2. Ferraté, J.(1918).-Espeleologia a les Comarques Tarragonines.134 pp. Reus.
  3. Iglesies, J.(1929).-Les muntanyes de Prades, el Montsant i la serra de la Llena. 366 pàg. Agrupació Excursionista de Reus.
  4. Iglesies, J.; en col.laboració amb Santasusagna, J. (1930).- Les muntanyes de Prades, el Montsant i la serra de la Llena. 2ª edició. 366 pàg. Agrupació Excursionista de Reus.
  5. Talavera, Ferran (1982).-”Las cavidades del barranc de la Pixera (Motllat-Baix Camp)”. Boletín Espeleoógico SIEP (14):30-41. SIEP – CE Poblet.
  • Coordenades, fotografies i dades actualitzades, aportades per l'equip d'EspeleoÍndex.

Quelle: Espeleoindex (espeleoindex.com), verändert. CC BY-NC 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/