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Cova Nº7 de l'Escudelleta

Cova Nº7 de l'Escudelleta

Höhle mit 19 Metern Ganglänge im Barranc de la Pixera in Capafonts, mit zwei Öffnungen, die durch eine Felssäule getrennt sind.

Capafonts • Baix Camp 19m 2m

Höhle mit 19 Metern Ganglänge im Barranc de la Pixera in Capafonts, mit zwei Öffnungen, die durch eine Felssäule getrennt sind.

Eigenschaften

Lage

Wenn man das Dorf Capafonts über die Straße TV-7041 in Richtung Mont-ral verlässt, zweigt auf der Höhe des Kilometers 21,22 rechts ein Weg ab; nach wenigen Metern finden wir links einen Weg mit einem Hinweisschild zur la Foradada. Man folgt ihm und steigt in starkem Gefälle ohne Verirrung bis zur la Foradada hinauf. Nachdem man diese passiert hat, steigt der Weg weiter an, bis man eine Abzweigung nach rechts findet; wir steigen weiter hinauf bis zum Fuß einer Felswand, wo sich alle Höhlen und die Quelle befinden, die als Escudelleta bekannt sind. Die Höhle Nr. 7 befindet sich 52 Meter nach der Höhle Nr. 8 und 25 Meter vor der Ankunft an der Höhle Nr. 6.

Karte

Eingänge

Koordinaten und Zugangsbedingungen vor dem Aufbruch immer überprüfen.

  1. Cova Nº7 de l' Escudelleta

    Höhe: 980 m

    41.285650, 1.046082
    UTM 31T (ETRS89) 336379 4572308
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Fotos

Cova Nº7 de l'Escudelleta - Foto, Capafonts, Baix CampBild anzeigen
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Espeleoindex · CC BY-NC 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ · Bild © beim Urheber.

Bild 1 von 8

Beschreibung

Morphologie

Der Eingang der Höhle ist von großen Ausmaßen und verfügt über zwei Öffnungen, die durch eine Felssäule getrennt sind. Die Gesamtstrecke über beide Zugänge beträgt 19 Meter.

Weitere Einzelheiten

Die Höhle Nr. 7 hat ein sehr eigenartiges Merkmal: Am Eingang befindet sich eine Felssäule, die die beiden Öffnungen teilt.

Geschichte

Obwohl sie seit langem von den Leuten der Gegend bekannt sind, stammt die erste Erwähnung, die wir finden, von J. Ferraté (1918), der die Gesamtheit der Höhlen erwähnt und sie Coves de l'Escudelleta nennt.

J. Iglésies und J. Santasusagna (1930) erwähnen sie in ihrem Wanderführer der Muntanyes de Prades ebenfalls, geben aber an, dass die bedeutendste von allen die sogenannte Cova del Grèvol ist.

In den Jahren 1968 und 1969 besuchen Mitglieder der Grup Geogràfic de Gràcia (später EC de Gràcia) die cova del Grèvol und nennen sie Cova de l'Escudelleta.

In den Jahren 1981 und 1982 führen Mitglieder der SIEP – CE Poblet de Barcelona eine Sammelarbeit über die Gesamtheit aller Hohlräume durch und nummerieren sie (1 bis 10), nennen sie aber die des Barranc de la Pixera, obwohl es korrekter gewesen wäre, sie als Coves de l'Escudelleta zu bezeichnen.

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Bibliografie

  1. Borràs, J.; Miñarro,J.M.; Talavera, F. (1984).-”el baix camp, el priorat i la ribera d'ebre”. Catàleg Espeleològic de Catalunya (vol.7):61-62 Ed Políglota.
  2. Ferraté, J.(1918).-Espeleologia a les Comarques Tarragonines.134 pp. Reus.
  3. Iglesies, J.(1929).-Les muntanyes de Prades, el Montsant i la serra de la Llena. 366 pàg. Agrupació Excursionista de Reus.
  4. Iglesies, J.; en col.laboració amb Santasusagna, J. (1930).- Les muntanyes de Prades, el Montsant i la serra de la Llena. 2ª edició. 366 pàg. Agrupació Excursionista de Reus.
  5. Talavera, Ferran (1982).-”Las cavidades del barranc de la Pixera (Motllat-Baix Camp)”. Boletín Espeleoógico SIEP (14):30-41. SIEP – CE Poblet.
  • Coordenades, fotografies i dades actualitzades, aportades per l'equip d'EspeleoÍndex.

Quelle: Espeleoindex (espeleoindex.com), verändert. CC BY-NC 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/