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Cova Nº8 de l'Escudelleta

Cova Nº8 de l'Escudelleta

Kleine Höhle mit 5 Metern Ganglänge im Barranc de la Pixera in Capafonts, mit einer breiten Öffnung von 3,5 Metern.

Capafonts • Baix Camp 5m

Kleine Höhle mit 5 Metern Ganglänge im Barranc de la Pixera in Capafonts, mit einer breiten Öffnung von 3,5 Metern.

Eigenschaften

Lage

Wenn man das Dorf Capafonts über die Straße TV-7041 in Richtung Mont-ral verlässt, zweigt auf der Höhe des Kilometers 21,220 rechts ein Weg ab; nach wenigen Metern finden wir links einen Weg mit einem Hinweisschild zur la Foradada. Man folgt ihm und steigt in starkem Gefälle ohne Verirrung bis zur la Foradada hinauf. Nachdem man diese passiert hat, steigt der Weg weiter an, bis man eine Abzweigung nach rechts findet; wir steigen weiter hinauf, bis wir den Fuß einer Felswand erreichen, wo sich alle Höhlen und die Quelle befinden, die als Escudelleta bekannt sind. Die Höhle Nr. 8 befindet sich 12 Meter von der Höhle Nr. 9 entfernt in Richtung des Ursprungs des Barranc de la Pixera.

Karte

Eingänge

Koordinaten und Zugangsbedingungen vor dem Aufbruch immer überprüfen.

  1. Cova Nº8 de l' Escudelleta

    Höhe: 990 m

    41.285836, 1.045643
    UTM 31T (ETRS89) 336343 4572330
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Fotos

Cova Nº8 de l'Escudelleta - Foto, Capafonts, Baix CampBild anzeigen
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Espeleoindex · CC BY-NC 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ · Bild © beim Urheber.

Bild 1 von 5

Beschreibung

Morphologie

Eine breite Öffnung von 3,5 Metern gibt Zugang zu einem kurzen Gang von 5 Metern Länge.

Hydrologie

Vom Grund her kommt zu manchen Zeiten ein kleiner Wasserzufluss heraus.

Geschichte

Obwohl sie seit ferner Zeit von den Leuten der Gegend gekannt sind, stammt die erste Erwähnung, die wir finden, von J. Ferraté (1918), der die Gesamtheit der Höhlen erwähnt und sie Coves de l'Escudelleta nennt.

J. Iglésies und J. Santasusagna (1930) erwähnen sie in ihrem Wanderführer der Muntanyes de Prades ebenfalls, geben aber an, dass die bedeutendste von allen die sogenannte Cova del Grèvol ist.

In den Jahren 1968 und 1969 besuchen Mitglieder der Grup Geogràfic de Gràcia (später EC de Gràcia) die cova del Grèvol und nennen sie la Cova de l'Escudelleta.

In den Jahren 1981 und 1982 führen Mitglieder der SIEP – CE Poblet de Barcelona eine Sammelarbeit über die Gesamtheit aller Hohlräume durch und nummerieren sie (1 bis 10), nennen sie aber die des Barranc de la Pixera, obwohl es korrekter gewesen wäre, sie als Coves de l'Escudelleta zu bezeichnen.

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Bibliografie

  1. Borràs, J.; Miñarro,J.M.; Talavera, F. (1984).-”el baix camp, el priorat i la ribera d'ebre”. Catàleg Espeleològic de Catalunya (vol.7):61-62 Ed Políglota.
  2. Ferraté, J.(1918).-Espeleologia a les Comarques Tarragonines.134 pp. Reus.
  3. Iglesies, J.(1929).-Les muntanyes de Prades, el Montsant i la serra de la Llena. 366 pàg. Agrupació Excursionista de Reus.
  4. Iglesies, J.; en col.laboració amb Santasusagna, J. (1930).- Les muntanyes de Prades, el Montsant i la serra de la Llena. 2ª edició. 366 pàg. Agrupació Excursionista de Reus.
  5. Talavera, Ferran (1982).-”Las cavidades del barranc de la Pixera (Motllat-Baix Camp)”. Boletín Espeleoógico SIEP (14):30-41. SIEP – CE Poblet.
  • Coordenades, fotografies i dades actualitzades, aportades per l'equip d'EspeleoÍndex.

Quelle: Espeleoindex (espeleoindex.com), verändert. CC BY-NC 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/