
Bauma de la Veta
Àmplia i bonica balma a Montagut i Oix (Garrotxa)
EspeleoWorld
Bauma de la Veta
Àmplia i bonica balma a Montagut i Oix (Garrotxa)
Montagut i Oix · Garrotxa
Länge: 36 m
Aktueller Datensatz
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Informationen können sich ändern. Koordinaten, Zugang, Wetter und Höhlenbedingungen vor dem Aufbruch immer prüfen.
Weite und schöne Balma in Montagut i Oix (Garrotxa), mit einer Öffnung von 27 m Breite und 18 m Tiefe, mit Stalagmiten konkretioniert und von Ziegen als Unterschlupf genutzt.
Topografie
Espeleoindex · CC BY-NC 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ · Bild © beim Urheber.
Fotos
Espeleoindex · CC BY-NC 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ · Bild © beim Urheber.
Beschreibung
Morphologie
Es handelt sich um eine schöne Balma mit einer Öffnung von 27 m Breite. Die Tiefe erreicht 18 m und bildet eine weite Kammer, in der man gut verweilen kann. Die Höhe der Kammer bleibt auf einem Großteil ihrer Fläche zwischen 6 und 8 m.
Für die Berechnung der Speläometrie haben wir die 18 m Tiefe der Kammer berücksichtigt, zu denen wir weitere 18 m des Nordgangs hinzugefügt haben. Insgesamt 36 m, doch von einem Ende zum anderen misst die Höhle 44 m.
Speläotheme
Der Boden ist stark mit massiven Stalagmiten konkretioniert, wenn auch alt und etwas erodiert. Auch finden wir den einen oder anderen Gour. Hervorzuheben sind einige schöne Stalagmiten an der Südseite, die wegen ihrer merkwürdigen Formen von Joaquim Agustí als 'Monolithen, die vage an menschliche Figuren erinnern' bezeichnet wurden.
Weitere Einzelheiten
Das Vorhandensein von Ziegenkot auf dem Boden zeigt uns, dass die Balma von diesen Tieren als Unterschlupf genutzt wird.
Geschichte
Die Balma hat diesen Namen wegen ihrer Nähe zum coll de la Veta. Das Toponym 'Veta' haben wir manchmal als 'Beta' geschrieben gesehen. Zum Beispiel verwendet die Karte des ICGC 'Veta', während die Karte der Alpina 'Beta' verwendet.
Die Höhle ist seit langem bei lokalen Ausflüglern bekannt. So enthält der Olotiner Joaquim Agustí i Bassols in seinem Buch 'Itineraris de l'Alta Garrotxa (II)' (Jahr 1986) ein Kapitel mit dem Titel 'Coves i rieres', in dem er auf die Existenz von drei Höhlen rund um den coll de la Veta Bezug nimmt.
Diese Information wird von Francesc Miret in seinem Buch 'Coves de l'Alta Garrotxa' (Jahr 1999) aufgenommen, wobei er die Höhle namens 'Bauma sota la Veta' ohne weitere Daten in den Katalog aufnimmt.
Ebenso sammelt Jordi de Valles in seinem 'Catàleg Espeleològic de Catalunya' (Vol.3, Jahr 2009) die Information und katalogisiert die 'Bauma Sota la Beta'. Darüber hinaus katalogisiert er die 'Bauma de la Veta', von der er sagt, dass sie am Fuß eines Felsvorsprungs liegt, wobei er die von Joaquim Agustí für die erste der drei erwähnten Höhlen gelieferten Daten wiedergibt. In Wirklichkeit sind jedoch beide katalogisierten Höhlen dieselbe Höhle, die uns nun beschäftigt, und die des Felsvorsprungs muss eine andere sein, fast sicher das Forat Negre, über das derzeit noch keine Informationen vorliegen.
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Bibliografie
Totes les dades, topografia i fotografies han estat extretes del web: geb.cat (del Grup d'Espeleologia de Badalona). Apunt del 8-9-2025. Dades: Ferran Cardona (ECM Barcelonès)
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Quelle: Espeleoindex (espeleoindex.com), verändert. CC BY-NC 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/
