
Surgència de Fontmentiró
Karstquelle mit 122 Metern Ganglänge in Manyanet (Sarroca de Bellera), erforscht von Lluís Filbà (SE-ACE Mataró) am 23. September 2005.
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Surgència de Fontmentiró
Karstquelle mit 122 Metern Ganglänge in Manyanet (Sarroca de Bellera), erforscht von Lluís Filbà (SE-ACE Mataró) am 23. September 2005.
Sarroca de Bellera · Pallars Jussà
Länge: 122 m · Tiefe: 12 m
Aktueller Datensatz
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Karstquelle mit 122 Metern Ganglänge in Manyanet (Sarroca de Bellera), erforscht von Lluís Filbà (SE-ACE Mataró) am 23. September 2005.
Topografie
Espeleoindex · CC BY-NC 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ · Bild © beim Urheber.
Fotos
Espeleoindex · CC BY-NC 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ · Bild © beim Urheber.
Beschreibung
Morphologie
Es handelt sich um eine Karstquelle, die in Trockenzeiten noch einen dauerhaften Wasserpfuhl 2 Meter vom Eingang entfernt bewahrt, der der tiefste Punkt der Höhle ist. Dieser Pfuhl hat etwa 10 Meter Länge und 0,50 Meter Tiefe. Bei 20 Metern lässt man eine blinde aufsteigende Rampe zurück; von hier aus steigt man über aufeinanderfolgende Stufen mit kleinen Wasserpfuhlen auf. Am Boden und an den Wänden finden wir scharfe Kanten, die durch die Erosion des Gesteins entstanden sind. Im übrigen Gangabschnitt bis zum Sinterfluss geht man bequem aufrecht, aber im Verbindungsgang ist es aus diesem Grund mühsam, sich hindurchzuziehen.
Vom Sinterfluss an, bei dem man die 2 Meter überwinden muss, wo ein Abschnitt mit einem Querschnitt von ungefähr 0,80X0,80 Metern beginnt, erfolgt nach etwa 50 Metern die Fortbewegung zwischen Schichtplatten und abschnittsweise durch reine Verbindungsgänge. Die Erforschung endet an einer Platte, hinter der eine Stufe sondiert wurde.
Hydrologie
Es handelt sich um eine Karstquelle, die in Trockenzeiten noch einen dauerhaften Wasserpfuhl 2 Meter vom Eingang entfernt bewahrt, der der tiefste Punkt der Höhle ist. Dieser Pfuhl hat etwa 10 Meter Länge und 0,50 Meter Tiefe.
Befahrung
Bei 20 Metern lässt man eine blinde aufsteigende Rampe zurück; von hier aus steigt man über aufeinanderfolgende Stufen mit kleinen Wasserpfuhlen auf. Im übrigen Gangabschnitt bis zum Sinterfluss geht man bequem aufrecht, aber im Verbindungsgang ist es aus diesem Grund mühsam, sich hindurchzuziehen. Vom Sinterfluss an, bei dem man die 2 Meter überwinden muss, wo ein Abschnitt mit einem Querschnitt von ungefähr 0,80X0,80 Metern beginnt, erfolgt nach etwa 50 Metern die Fortbewegung zwischen Schichtplatten und abschnittsweise durch reine Verbindungsgänge. Die Erforschung endet an einer Platte, hinter der eine Stufe sondiert wurde.
Geschichte
Erforscht von Lluís Filbà (SE-ACE Mataró) am 23. September 2005, kehrt dieser im Oktober 2008 erneut zur Höhle zurück; bei beiden Gelegenheiten erforscht er etwa 50 Meter Ganglänge bis zu einem Sinterfluss, der den Weg zu versperren scheint.
Im Juli 2012 kehrt er zusammen mit Àlber Filbà dorthin zurück und findet die Fortsetzung über einen Gang, der etwa zwei Meter links vom Sinterfluss hängt. Die Erforschung von 2012 endete an einer Platte, hinter der eine Stufe sondiert wurde.
Bei der Erstellung der Topografie im Oktober 2013 war die Stelle, an der die Erforschung 2012 endete, mit Wasser bedeckt.
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Bibliografie
- Filbà, Lluís.(2016).-”Surgència de Fontmentiró”. Cingles (120):10-12.ACE Mataró.
- Totes les fotografies i topografia han estat extretes de la revista Cingles nº120.
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Quelle: Espeleoindex (espeleoindex.com), verändert. CC BY-NC 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/




