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Graller Nº2 de la Pardina

Graller Nº2 de la Pardina

Spalte von 14 Metern Tiefe im Montsec de Viudà (Àger), am Kopf des barranc de la Pardina, bekannt als los Grallers.

Àger • Noguera 65m 14m

Spalte von 14 Metern Tiefe im Montsec de Viudà (Àger), am Kopf des barranc de la Pardina, bekannt als los Grallers.

Eigenschaften

Lage

Spalte von 14 Metern Tiefe im Montsec de Viudà (Àger).

Über die asphaltierte Piste, die von Àger hinauf zum coll d'Ares führt, nehmen wir, sobald wir die plans de Badià erreichen, die Piste links in Richtung der font de l'Hospital und des castell de Sant Llorenç (derzeit in Ruinen); kurz bevor wir ihn erreichen, finden wir links der Piste einen großen metallischen Wassertank, und etwas weiter finden wir links den corral del Mas. Wir können das Fahrzeug am Tank lassen und uns nach SW begeben, in Richtung des barranc de la Pardina; oder vom corral aus dem Weg von Corçà folgen; in beiden Fällen treffen wir bald auf einen markierten Pfad, der den barranc durchquert und zu den Kletterwänden führt, die auf der anderen Seite des barranc liegen. Zwischen dem barranc und den Kletterwänden finden wir eine Zone mit einem Chaos aus enormen Blöcken; im höchsten Teil dieser sehen wir eine Reihe von Spalten, unter denen sich diese Höhle befindet, die etwas weiter oben und links des graller nº 1 liegt.

Karte

Eingänge

Koordinaten und Zugangsbedingungen vor dem Aufbruch immer überprüfen.

  1. Entrada Superior

    Höhe: 1034 m

    42.041099, 0.699448
    UTM 31T (ETRS89) 309591 4656900
  2. Entrada Inferior

    Höhe: 1025 m

    42.041341, 0.699391
    UTM 31T (ETRS89) 309587 4656927
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Fotos

Graller Nº2 de la Pardina - Foto, Àger, NogueraBild anzeigen
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Espeleoindex · CC BY-NC 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ · Bild © beim Urheber.

Bild 1 von 9

Beschreibung

Morphologie

Es handelt sich um eine Spalte, die größtenteils unter freiem Himmel verläuft. Wenn wir über den höchsten Punkt einsteigen, steigen wir eine einen Meter hohe Stufe hinab, die uns in die Spalte bringt; in Richtung N finden wir eine Reihe von Stufen, die eingerichtet werden müssen, um hinabzusteigen, und die uns an den oberen Rand einer Steinrampe bringen; am Ende der Rampe finden wir einen kleinen Gang, der in einem kleinen Saal endet; wieder am Ende der Rampe wendet sich die Spalte nach links, bis sie den tiefsten Punkt bei -14 Metern erreicht, hier finden wir einen Gang, der sogleich nach rechts wendet und durch einige Blöcke verstopft ist, durch die man das Licht sieht, die aber die Verbindung mit einem anderen Teil der Spalte verhindern.

Wieder innerhalb der Stufe des höchsten Punktes, wenn wir uns nach S wenden, muss man eine kleine Stufe hinabsteigen, gefolgt von einer Rampe und einer bodenlosen Passage, wo wir eine Kreuzung finden; wenn wir geradeaus weitergehen, gelangen wir aus der Spalte hinaus in eine Zone großer Blöcke, die eine Art Platz bilden, der voller Vegetation ist und ziemlich unpassierbar ist. Wieder an der Kreuzung muss man links eine Stufe überwinden und sogleich gelangen wir über einen anderen Punkt dieses Platzes voller großer Blöcke und Vegetation ins Freie.

Wenn wir durch den unteren Teil der Höhle einsteigen, der etwas weiter oben als der graller nº 1 liegt, gelangen wir über eine Spalte hinein, die hinabführt, wo am Ende dieser rechts einige Blöcke sind, die die Passage durch den zuvor erwähnten Durchgang verhindern; geradeaus weiter steigt die Spalte an und wendet nach rechts, wo wir einen 4 Meter tiefen Schacht finden, an dessen Basis wir den bereits erwähnten tiefsten Punkt der Spalte finden.

Befahrung

Man kann über zwei Punkte einsteigen. Wenn wir über den höchsten Punkt einsteigen, steigen wir eine einen Meter hohe Stufe hinab, die uns in die Spalte bringt; in Richtung N finden wir eine Reihe von Stufen, die eingerichtet werden müssen, um hinabzusteigen.

Wenn wir durch den unteren Teil der Höhle einsteigen, der etwas weiter oben als der graller nº 1 liegt, gelangen wir über eine Spalte hinein, die hinabführt; geradeaus weiter steigt die Spalte an und wendet nach rechts, wo wir einen 4 Meter tiefen Schacht finden.

Geschichte

Es handelt sich um eine stark zerklüftete Zone mit Spalten und großen Blöcken am Kopf des barranc de la Pardina, am Zusammenfluss mit dem barranc de Pedroneta. Seit alters her in der Gegend bekannt, kennt man sie als los Grallers; das GEFOMA lokalisiert sie im Verlauf der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, erkundet sie jedoch nicht. In den letzten Jahren wurden in der Felswand, die den barranc am linken hydrologischen Ufer abschließt, mehrere Kletterrouten eröffnet.

In einigen Wanderbeschreibungen werden sie fälschlich als els Amorriadors oder Amorridors bezeichnet. Um korrekt zu sein, müsste man diesen Toponym außerhalb des barranc ansetzen, etwa hundert Meter weiter im NE, wo es eine Zone mit großen Bäumen und Wasser gibt.

Toponymie:

  • Amorriador: Ort, an dem das Vieh ruht.
  • Amorriar: Das Wollvieh zur Mittagszeit an einem schattigen Ort versammeln.

(diccionari de la llengua catalana), (Viccionari).

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Bibliografie

  • Dades inèdites facilitades per Juli Serrano (SIE-CEA) i Francesc Rubinat (ERE-CEC).

Quelle: Espeleoindex (espeleoindex.com), verändert. CC BY-NC 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/