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Espluga Petita del Congost

Espluga Petita del Congost

Höhle mit 38 Metern Ganglänge in Abella de la Conca, seit jeher der einheimischen Bevölkerung bekannt und erstmals 1965 von der SIE del CEA erforscht.

Abella de la Conca • Pallars Jussà 38m 2m

Höhle mit 38 Metern Ganglänge in Abella de la Conca, seit jeher der einheimischen Bevölkerung bekannt und erstmals 1965 von der SIE del CEA erforscht.

Eigenschaften

Lage

Etwa 300 Meter vor Erreichen des Dorfes Abella de la Conca zweigt links ein Weg ab, der zu can Xinco und cal Borrell führt. Kurz vor der privaten Einfahrt des letzteren zweigt rechts ein Wegweiser in Richtung Sant Corneli ab. Man fährt dicht an cal Borrell vorbei und folgt weitere 200 Meter bis zu einer Linkskurve mit einer guten Ebene zum Parken der Autos. Im NE steigt ein Pfad hinauf bis zu dem Weg, der in die Schlucht eindringt, und nach kurzer Zeit des Weitergehens erscheint rechts ein Fels-Monolith (Pedra Ficada). Von diesem Punkt aus muss man beginnen, fast ohne Weg in Richtung der oberen Felswand hinaufzusteigen, wo links des Sturzbachs (hydrographisch rechts) ein bedeutender, relativ junger Erdrutsch zu sehen ist, der einen Großteil des Hangs mit enormen Blöcken bedeckt hat. Man steigt weiter hinauf bis zu einem riesigen Block, und von diesem aus begibt man sich zur Basis der rechten Felswand in Gehrichtung, wo sich die breite Öffnung der Espluga del Congost befindet; drei Meter rechts davon finden wir die Espluga Petita del Congost.

Karte

Eingänge

Koordinaten und Zugangsbedingungen vor dem Aufbruch immer überprüfen.

  1. Congost, Espluga Petita del

    Höhe: 1079 m

    42.169170, 1.062220
    UTM 31T (ED 50) 340034 4670580
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Fotos

Espluga Petita del Congost - Foto, Abella de la Conca, Pallars JussàBild anzeigen
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Espeleoindex · CC BY-NC 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ · Bild © beim Urheber.

Bild 1 von 4

Beschreibung

Morphologie

Höhle mit 38 Metern Ganglänge. Öffnung von etwa 12x3 Metern mit einer Galerie, die 2,5 Meter zwischen Blöcken abfällt. Die Decke senkt sich und man gelangt in einen kleinen niedrigen Saal mit mehreren ohne Fortsetzung endenden Gängen.

Befahrung

Auf der Nordseite führt ein 10 Meter langer Schluf zu einer Kreuzung; nach links setzt er sich fort, wobei er wieder die Nordrichtung einnimmt und extrem eng wird.

Geschichte

Seit jeher der einheimischen Bevölkerung bekannt. Die erste Referenz einer speläologischen Erforschung stammt von der SIE del CEA aus dem Jahr 1965.

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Bibliografie

  1. Senent, J.; Victoria, JM.(1965).-“Datos para el conocimiento espeleológico del macizo del Boumort”. Montaña (100):269-281 Centre Excursionista de Catalunya. Barcelona.
  2. Borrás, J; Miñarro, J.M.; Talavera, F. (1978).- Catàleg Espeleològic de Catalunya (Vol.3): 59-64. Ed. Políglota. Barcelona.
  3. Vega, J. De la. (1981).-”Aplec de documents arqueològics de les coves del Montsec i llur projecció a les comarques i serres properes”. Mediterrània (12): 1-359.

Quelle: Espeleoindex (espeleoindex.com), verändert. CC BY-NC 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/