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Cova Nº2 de l'Escudelleta

Cova Nº2 de l'Escudelleta

Höhle mit 13 Metern Ganglänge im Barranc de la Pixera in Capafonts.

Capafonts • Baix Camp 13m

Höhle mit 13 Metern Ganglänge im Barranc de la Pixera in Capafonts.

Eigenschaften

Lage

Wenn man das Dorf Capafonts über die Straße TV-7041 in Richtung Mont-ral verlässt, geht auf der Höhe des Kilometers 21,22 rechts eine Piste ab; nach wenigen Metern finden wir links einen Weg mit einem Hinweisschild zur la Foradada. Man folgt ihm und steigt in starkem Gefälle ohne Verirrung bis zur la Foradada hinauf. Nachdem man diese passiert hat, steigt der Weg weiter an, bis man eine Abzweigung nach rechts findet; wir steigen weiter hinauf, bis wir den Fuß einer Felswand erreichen, wo sich alle Höhlen und die Quelle befinden, die als Escudelleta bekannt sind. Der Weg verläuft an diesem Punkt flach in Richtung des oberen Endes des Barranc de la Pixera; bevor wir den Barranc erreichen, finden wir rechts vom Weg einen Pfosten mit einem Schild, das uns die cova del Grèvol anzeigt. Wir gehen etwa 50 Meter weiter, wo wir links einen Pfad finden, der uns zur cova nº 2 de l'Escudelleta führt, die am Fuß der Felswand liegt.

Karte

Eingänge

Koordinaten und Zugangsbedingungen vor dem Aufbruch immer überprüfen.

  1. Cova Nº2 de l' Escudelleta

    Höhe: 974 m

    41.284231, 1.047548
    UTM 31T (ETRS89) 336499 4572148
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Fotos

Cova Nº2 de l'Escudelleta - Foto, Capafonts, Baix CampBild anzeigen
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Espeleoindex · CC BY-NC 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ · Bild © beim Urheber.

Bild 1 von 6

Beschreibung

Morphologie

Die 10X5 Meter große Öffnung gibt Zugang zu einem halbgeraden Gang, der zu einer Art Endkammer führt, von der zwei kleine, nicht weiterführende Gänge ausgehen.

Geschichte

Obwohl sie seit ferner Zeit den Menschen der Gegend bekannt waren, stammt die erste Erwähnung, die wir finden, von J. Ferraté (1918), der die Gruppe von Höhlen erwähnt und sie Coves de l'Escudelleta nennt.

J. Iglésies und J. Santasusagna (1930) erwähnen sie in ihrem Wanderführer der Muntanyes de Prades ebenfalls, geben aber an, dass die bedeutendste von allen die sogenannte Cova del Grèvol ist.

In den Jahren 1968 und 1969 besuchen Mitglieder der Grup Geogràfic de Gràcia (später EC de Gràcia) die cova del Grèvol und nennen sie Cova de l'Escudelleta.

In den Jahren 1981 und 1982 führen Mitglieder der SIEP – CE Poblet de Barcelona eine Sammelarbeit über die Gesamtheit aller Hohlräume durch und nummerieren sie (1 bis 10), nennen sie aber del Barranc de la Pixera, obwohl es korrekter gewesen wäre, sie Coves de l'Escudelleta zu nennen.

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Bibliografie

  1. Borràs, J.; Miñarro,J.M.; Talavera, F. (1984).-”el baix camp, el priorat i la ribera d'ebre”. Catàleg Espeleològic de Catalunya (vol.7):57-58 Ed Políglota.
  2. Ferraté, J.(1918).-Espeleologia a les Comarques Tarragonines.134 pp. Reus.
  3. Iglesies, J.(1929).-Les muntanyes de Prades, el Montsant i la serra de la Llena. 366 pàg. Agrupació Excursionista de Reus.
  4. Iglesies, J.; en col.laboració amb Santasusagna, J. (1930).- Les muntanyes de Prades, el Montsant i la serra de la Llena. 2ª edició. 366 pàg. Agrupació Excursionista de Reus.
  5. Talavera, Ferran (1982).-”Las cavidades del barranc de la Pixera (Motllat-Baix Camp)”. Boletín Espeleoógico SIEP (14):30-41. SIEP – CE Poblet.
  • Coordenades, fotografies i dades actualitzades, aportades per l'equip d'EspeleoÍndex.

Quelle: Espeleoindex (espeleoindex.com), verändert. CC BY-NC 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/