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Cau de la Guilla

Cau de la Guilla

Höhle mit 182 m Ganglänge in den Cingles de Bertí (Moianès), mit engen Gängen auf N-S- und E-O-Klüften, erforscht am 27. Juli 1897 von Norbert Font i Sagué, Francesc und Anton Maspons und Pere Pagès.

Sant Quirze Safaja • Moianès 182m 7m

Höhle mit 182 m Ganglänge in den Cingles de Bertí (Moianès), mit engen Gängen auf N-S- und E-O-Klüften, erforscht am 27. Juli 1897 von Norbert Font i Sagué, Francesc und Anton Maspons und Pere Pagès.

Eigenschaften

Lage

Von L'Ametlla del Vallès aus muss man zum Santuari de Puiggraciós hinaufsteigen und von dort dem Weg folgen, der über den coll de Can Tripeta führt; nach dem Grau Mercader muss man auf einem Weg nach links weitergehen, der bis zur ersten Geländestufe des Felsens hinabführt, ihn rechts umrundet und zum Grauet del Traver gelangt, von wo man weiter absteigen muss, bis man eine zweite Geländestufe findet, und etwa 50 Meter rechts befindet sich die Höhle.

Sehr wahrscheinlich, wenn auch nur um wenige Meter, liegt die Höhle in der Gemeinde Sant Quirze Safaja und nicht in der von Bigues i Riells, wie sie bisher katalogisiert war.

Karte

Eingänge

Koordinaten und Zugangsbedingungen vor dem Aufbruch immer überprüfen.

  1. Guilla, Cau de la

    Höhe: 703 m

    41.708313, 2.228922
    UTM 31T (ED 50) 435944 4617883
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Fotos

Cau de la Guilla - Foto, Sant Quirze Safaja, MoianèsBild anzeigen
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Espeleoindex · CC BY-NC 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ · Bild © beim Urheber.

Bild 1 von 4

Beschreibung

Morphologie

Sie besteht aus einer Reihe enger Gänge, die alle auf Kluftsystemen mit vorherrschender N-S- und E-O-Richtung angelegt sind und einen mittleren Querschnitt von 3,70 Metern Höhe auf 0,70 Metern Breite aufweisen, außer im ersten Abschnitt, wo sie nur 1,70 Meter Höhe erreicht. Im letzten Abschnitt der Höhle nehmen die Ausmaße deutlich zu, bedingt durch einen chemisch-klastischen Prozess, der durch die Vereinigung zweier Klüfte entstanden ist, die eine Schichtfuge betreffen.

Weitere Einzelheiten

Während des gesamten Verlaufs der Höhle kann man das staubige Aussehen der Gänge beobachten, das aus der Entkalkung der sandigen Kalksteine resultiert, in denen sie angelegt ist.

Geschichte

Erstmals erforscht am 27. Juli 1897 von Norbert Font i Sagué, Francesc und Anton Maspons und Pere Pagès, während einer ersten Kampagne speleologischer Prospektion im Vallès Oriental, wenige Monate vor dem historischen Abstieg in den Schacht avenc de Can Sadurní.

Seit vielen Jahren ist sie eine viel besuchte Höhle, vielleicht mehr von Ausflüglern und Neugierigen als von Höhlenforschern.

Obwohl sie seit vielen Jahren eine wohlbekannte Höhle ist, wird die erste bekannte Topografie erst im Jahr 1967 erstellt (SIE-CEA). Die jüngste Topografie (GEB, 2009) verringert die seit Jahren angegebene Ganglänge von 210 m um 28 m.

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Bibliografie

  1. Borràs, J.; Miñarro, JM.; Talavera, F. (1980).- Catàleg Espeleològic de Catalunya (vol. 6): el Baix Empordà, el Gironès, la Selva, l'Osona, el Vallès Oriental i el Maresme: 290 pp. Ed. Políglota. Barcelona.
  2. Font i Sagué, Norbert (1898).- Excursió espeleològica a la Bancó, les Barbotes i Cingles de Bertí” Butlletí del Centre Excursionista de Catalunya (41): 165-168; (42): 184-186; (43): 194-205. Barcelona.
  3. González, Rosa (1967).- “La cueva del Cau de la Guilla” EspeleoSie (1): 12-14. SIE – Centre Excursionista Àliga. Barcelona.
  4. Pallarès; Joan (1972).- “Contribución al conocimiento espeleológico de la cueva del Cau de la Guilla” Información espeleolológica de la SECES (2): 15-23. SECES del Centre Excursionista de Sabadell.
  5. Vicente, S.; Salvadó, M.; Abad, J. (1976).- “La Cova de l'Endal. Gallifa (Barcelona)”. Excursionisme (19): 17-19. Unió Excursionista de Catalunya. (En aquest article apareix una topografia del Cau de la Guilla, sense gairebé cap més referència)
  • Coordenades i fotografies “JNC” (2015) facilitades per Jordi Navarro (Centre Excursionista de Castellar del Vallès).
  • Topografia 2009 extreta del web: geb.cat (del Grup d'Espeleologia de Badalona). Apunt del 4-5-2013. Dades: Enric Porcel (GEB)

Quelle: Espeleoindex (espeleoindex.com), verändert. CC BY-NC 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/